Chorleitergalerie

In der Geschichte der Jakob Singers war es von jeher Tradition, dass Musikstudenten mit und an uns wachsen – und eben auch das Zepter weiterreichen.

So kann der Chor mit vollem Vorsatz auf eine illustre Liste von ehemaligen Chorleitern zurückblicken, denen hier nochmals gedankt und gedacht werden soll!

Diese Seite ist derzeit noch in Entstehung begriffen, also längst nicht vollständig!

Unser „Schöpfer“, erster Chorleiter und erstes (und bis dato ehrenvoll einziges) Ehrenmitglied: Dirk Marschall! Er war es, der die Jakob Singers aus der Taufe gehoben hat, zeitweise als einziger Tenor eine ganze Stimmgruppe stimmgewaltig belebte und mit Gitarre und seiner unnachahmlich einnehmenden Art fast unverzichtbarer Teil des Chorlebens war – egal ob auf der Bühne, in der Probe oder beim Chorlager.Leider, leider seit 2010 nicht mehr aktiv als Sänger bei uns hat Dirk als Jugenddiakon und Freund weiterhin Auge und Hand auf dem Chor und unterstützt uns aus voller Kraft.Viel mehr kann man nicht sagen als: Danke, Dirk.
So, da fehlen jetzt noch einige…
Als wahrer Langzeitleiter hat sich ein junger Mann erwiesen, der dem Chor wie kaum ein anderer seinen Stempel aufzudrücken verstand: Bertram Seehafer (damals noch als Bertram Schulz bekannt). Von 2003 bis 2009 verwirklichte Bertram seine eigenen Ansprüche an den Jakob Singers und schaffte es, einen Qualitätsanspruch zu etablieren, der heute noch Bestand und Gültigkeit hat. Noch gut in Erinnerung: Die Gospel Mass (Robert Ray), einer der absoluten Höhepunkte der Chorbiographie, einstudiert unter Bertram.Und noch heute ist Bertram dem Chor verbunden – am Schlagzeug gibt er immer wieder mal, wie eh und je, den Takt an. Bertram: Das war ’ne tolle Zeit! Vielen Dank dafür!
Gemeinsam mit Bertram hat von 2004 – 2007 ein sehr charismatischer Mann seinen Weg vor den Chor gefunden: Peter Seelig. Immer gut für einen heftigen Gospelrock und auch für traumhafte Balladen, gepaart mit seiner unvergleichlichen Hingabe beim Dirigat, ist Peter bei allen Chormitgliedern seiner Zeit unvergesslich geblieben.Peter ist dem Gospel treu geblieben: In Hamburg leitet er den Gospelchor „Shout for Joy“ der Gospelstation – was natürlich schon zu diversen gemeinsamen Konzerten geführt hat und hoffentlich noch zu vielen weiteren Kombigigs führt! POWER! to Peter 🙂
Stets gut vorbereitet brachte Peter Hoche von 2007 bis 2010 die Jakob Singers zum Grooven. Auf dem Weg zu seinem musikalischen Ziel gab er sich vor allem gewissenhaft und detailorienriert. Doch auch seine Experimentierfreude blieb nicht auf der Strecke. Unter seiner Leitung sang der Chor wohl in den meisten Sprachen und erweiterte auch etwas abseits des Gospels sein Repertoire.
Aus den Reihen der Soprane schaffte es nach mehreren Jahren auch mal wieder eine Frau ans Chorleiterpult:  Frederica „Fredi“ Seehafer.  
Von 2010 bis 2012 sammelte sie als Nachfolgerin ihres Mannes Bertram Seehafer ihre ersten Erfahrungen mit einem Chor überhaupt und schaffte es dennoch, die hohe klangliche Qualität mit Herz und Ohr zu erhalten. Die Pflege des Repertoires ihrer Vorgänger sowie die Suche nach genreübergreifender Chormusik waren ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit. So wurde unter ihrer Leitung z.B. das „Gospel Magnificat“ von Robert Ray aufgeführt. Neben herzerwärmenden Gospel-Balladen interessierte sie sich vor allem für Spirituals und gospelaffine Pophits mit groß angelegten Choreografien.
Ihre Liebe zur Chormusik wurde durch den Gospelchor enorm vertieft. Auch zukünftig wird sich Frederica Seehafer intensiven Studien des Chordirigierens widmen und mit verschiedenen Chören arbeiten. Die Zeit mit den „Jakob Singers“ wird aber immer als wichtige und schöne Erfahrung in ihrem Gedächtnis bleiben – und im Gedächtnis der Sänger.
Als Vertretung für Felix in dessen Auslandssemester 2012 und in den Jahren davor als helfende Hand: Diana Röser. Als Verantwortliche ungezählter Stimmgruppenproben, Einsingeübungen, nicht zuletzt auch einfach als tragende Kraft in beiden Frauenstimmgruppen und herausragende Solistin (auch im ad-hoc-Betrieb) gehört Diana in jedem Fall mit in diese Aufzählung. Für dieses musikalische Engagement auch an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön, liebe Diana!
 felix Mit Felix Oeser kam zeitgleich mit Fredi 2010 ein Chorleiter zu uns, der so manche Gewohnheit im Chor auf den Kopf stellte und zum deutlich Besseren verändert hat. Er führte mitreißende neue Gospels ein, war aber immer auch für einen guten Poptitel wie „Someone Like You“ von Adele zu haben. Aus Schottland brachte er uns sogar traditionelle englische Christmas Carols mit. Seitdem er bei uns angefangen hat, sind pädagogisch wertvolle Nachtwanderungen von keinem Probenwochenende mehr wegzudenken. Bis 2014 beglückte er uns, bis es ihn nach dem Studium für ein Jahr nach Australien zog. We’ll always remember him well because he is someone special!
Emanuel Winter – dieser Name steht bei uns für geballte Musikalität, verbunden mit Witz und pädagogischem Können. Emanuel kam als Nachfoger von Fredi 2012 zu uns. Und ihm gelang es wie kaum einem anderen, uns auch mal leise Töne zu entlocken, wenn er eine seiner geliebten choralartigen Balladen oder jazzige und swingende Titel einstudierte. Sein Können am Pult und am Klavier machten jedes seiner Stücke zum besonderen Erlebnis für Chor und Publikum gleichermaßen. Und selbst wenn er seit Ende 2015 nicht mehr aktiver Chorleiter bei uns ist, steht er uns und den neuen Chorleitern immer noch gerne mit Rat und Tat zur Seite. Lieber Emanuel – was wären wir ohne dich!
Aus Nürnberg kam Amelie Zimmermann 2015 zu uns.

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